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Schulprogramm

 

Präambel

 

Die Lage der Gorch-Fock-Schule legt das Motto „Schule im Grünen“ nahe. Zwischen den drei Trakten befinden sich große Grünflächen, zu denen alle Klassen unmittelbaren Zugang haben. Der naturnahe Schulhof ist in unterschiedliche Erlebnisbereiche gegliedert.

 

Die pädagogische Arbeit der Gorch-Fock-Schule ist schwerpunktmäßig auf folgende Leitsätze ausgerichtet:

 

  • Wir sorgen für ein friedliches und soziales Miteinander.
  • Wir pflegen einen freundlichen Umgangston.
  • Wir gehen sorgsam mit Natur, Material und Räumlichkeiten um.
  • Wir legen Wert auf selbstständiges Lernen, dabei ist es unser Ziel, jedes Kind nach seinen Möglichkeiten zu fördern und zu fordern.

 

In diesem Schulprogramm finden sich die gemeinsamen mit engagierten Eltern erarbeiteten pädagogischen Ziele und Konzepte der Gorch-Fock-Schule.

 

 

  1. Informationen zur Gorch-Fock-Schule

 

  1. Aktuelle Daten

 

Zurzeit besuchen über 300 Kinder unsere vierzügige Grundschule. Das Kollegium besteht aus 20 Lehrkräften, 2 Förderschulkräften,  

1 Lehrerin im Vorbereitungsdienst, 1 Schulsozialarbeiterin, 2 Schulassistentinnen und 4 Betreuungskräften von der Rasselbande. In einigen Klassen werden die Lehrkräfte zusätzlich durch  Schulbegleiter/-innen unterstützt.

Ein Hausmeister und eine Sekretärin sorgen in den  handwerklichen und organisatorischen Bereichen stets für einen reibungslosen Ablauf.

Fest angestellte Reinigungskräfte reinigen jeden Tag unsere Schule.

 

Die Gorch-Fock-Schule liegt am unmittelbaren Stadtrand Hamburgs und ist die zuständige Grundschule für den Stadtteil Schenefeld-Siedlung. In unserem Einzugsgebiet befinden sich Betreuungseinrichtungen für Schulkinder (Träger: ev. Paulskirche, AWO, Lebenshilfe, Rasselbande).

Unsere Schule ist in das Leben unseres Stadtteils stark eingebunden. So finden viele Veranstaltungen am Nachmittag und Abend in unseren Räumen statt: Volkshochschulkurse, Sportveranstaltungen und –training, Schwimmkurse, Musikschulkurse, die Proben des Spielmannzuges, die Spiely, die nachschulische Betreuung der Rasselbande sowie türkischer Sprach- und Kulturunterricht, unterrichtet von einer Lehrkraft des türkischen Konsulates.

 

 

  1. Geschichte der Schule

 

Am 14. April 1953 wurde die Gorch-Fock-Schule eingeweiht. Die Namensgebung erfolgte nach dem humor- und gemütvollen Hamburger Schriftsteller Gorch Fock (eigentlich Johann Kinau, 1880 - 1916).

Sie war Volksschule für alle Kinder. Durch mehrere Erweiterungsbauten, beginnend 1955, entstanden neue Gebäudeteile, die noch heute von der Grundschule genutzt werden.

Bis 1970 war die Gorch-Fock-Schule eine kombinierte Grund- und Hauptschule. Seit 1970 ist sie eine reine Grundschule. Von 1971 bis 2003 unterhielt die Schule einen Schulkindergarten.

Seit August 2003 ist die Gorch-Fock-Schule eine „Verlässliche Grundschule“.

Von 2009 an wurde unsere Schule jährlich als Zukunftsschule SH ausgezeichnet.

Zudem ist die Gorch-Fock-Schule seit 2013 Präventionsschule.

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                 

  1. Architektur - Raumsituation - Ausstattung

 

Die Gorch-Fock-Schule ist barrierefrei ebenerdig in E-Form gebaut. Dem Gebäude angeschlossen sind eine Aula und im Sportbereich eine Turnhalle, Gymnastikhalle, Lehrschwimmbecken und ein Sportplatz.

Unsere Schule verfügt neben dem Verwaltungsbereich über 16 Klassenräume, alle mit Gartenzugang. Vier Klassenräume verfügen über Gruppenräume. Darüber hinaus stehen weitere Material- und Fachräume zur Verfügung.

Auf dem Schulgelände befindet sich ein „Klassenzimmer im Grünen“, das bei gutem Wetter als Freiluftklassenzimmer genutzt werden kann.

Für die Pausen steht den Kindern ein großer, durchdacht angelegter Schulhof zur Verfügung, auf dem vielfältige Geräte und Anlagen zum Spielen einladen. Durch die „Aktive Pause“ wird das Angebot um zahlreiche bewegliche Spielgeräte erweitert.

Im Frühjahr und im Herbst finden Schulhofprojekttage statt. Kinder, Eltern und Lehrkräfte arbeiten dann gemeinsam auf dem Schulhof (Gestaltung des Schulhofes, Instandhaltung der Spielgeräte, Pflege der Grünanlagen, Spenden von Pflanzen). Dies erfolgt zusätzlich zu der obligatorischen Pflege der Stadt.

 

 

  1. Handlungsbereiche der pädagogischen Arbeit

 

Das soziale Lernen fördern wir durch interkulturelle Erziehung, ein gut durchdachtes und umfangreiches Präventionskonzept, wöchentlichen Klassenrat, Klassenregeln, Schulordnung, Schulregeln, Konfliktlotsen, Patenschaften, klassenübergreifende Aktionen und Möglichkeiten zu Spiel, Sport und Bewegung im Unterricht.

 

Zur Unterstützung und Findung von Lösungswegen in Konfliktsituationen ist eine Schulsozialarbeiterin an unserer Schule tätig.

 

Die Schule bietet vielfältige Lernangebote. Über das konkrete Angebot der individuellen Förderung gibt unser Förderkonzept  Auskunft.

 

Die Schule bietet nach Möglichkeit Schwimmunterricht in Klasse 2 und 3 und Computerunterricht in Klasse 3 an.

 

 

  1. Folgende Aktivitäten kennzeichnen das Schulleben:

 

  • „Aktive Pause“ – mit Schülerausweisen organisierte Spielgeräteausleihe, die von den Viertklässlern verwaltet wird.
  • Unterrichtsgänge, Klassenreisen, Museums-, Theater- und Opernbesuche usw.
  • wiederkehrende Feste, Feiern und Veranstaltungen
  • im Vierjahreszyklus wechselnde Projekte, klassenintern wie auch klassenübergreifend
  • Klassenpatenschaften (4. Klassen begleiten 1. Klassen ein Jahr lang)
  • Umwelterziehung (Müllvermeidung, Mülltrennung, Energie sparen, verantwortungsvoller Umgang mit unserem Schulhof)
  • gemeinsame, fest im Stundenplan verankerte Frühstückspause für alle Kinder
  • Projekt: Klasse2000 zur Gesundheitserziehung, finanziert durch den Glücksgriff e.V.
  • Regelmäßige Aktionen zur Gewaltprävention (siehe Präventionskonzept)
  • Einsatz des Computerlernprogramms „Antolin“ und anderer Lernprogramme
  • Teilnahme am Känguru-Wettbewerb
  • Möglichkeiten des betreuten Arbeitens im Computerraum
  • Angebot von Arbeitsgemeinschaften für die 4. Klassen

                                                                                                                                                                                                                                                                               

 

  1. Außenbeziehungen unserer Schule:

 

- Austausch mit den Kindergärten und den weiterführenden Schulen

- Schulveranstaltungen mit Außenwirkung (Präsentation und Öffentlichkeitsarbeit)

- Kontakte zur in der Nachbarschaft gelegenen Paulskirche: gemeinsam gestaltete Gottesdienste,

- Zusammenarbeit mit kulturellen Einrichtungen: Theater Schenefeld, Bibliothek, Spiely usw.

- Unterstützung durch das Freiwilligen Forum Schenefeld (u.a. Hausaufgabenhilfe, Begleitung im Computerraum)

 

Der Glücksgriff e.V. finanziert das Projekt Klasse 2000 und die wöchentliche Apfellieferung und bildet damit zwei wichtige Säulen unserer Gesundheitserziehung.

 

Die Rotarier spenden jährlich eine Lektüre für die Klassenstufen 2 bis 4.

 

Die Eltern sind aktiv am Schulleben durch Mitarbeit beteiligt und fördern damit das soziale Miteinander zwischen Schülern, Lehrkräften und Eltern.

 

Die Gorch-Fock-Schule hat einen aktiven Schulverein, der die Schule bei Anschaffungen, Ausflügen und Klassenfahrten unterstützt und sich an der Planung und Durchführung von Schulfesten und Veranstaltungen beteiligt.

Der Schulverein ist ein gemeinnütziger Verein. Seine Aufgabe ist es, ein abwechslungsreiches und interessantes Schulleben für alle Kinder, unabhängig von ihrer sozialen oder finanziellen Situation, zu fördern und zu gestalten.

Mit den finanziellen Erlösen aus Cafeterien bei Schulveranstaltungen, dem Verkauf von T-Shirts und Kappen und den Beiträgen der Mitglieder unterstützt der Schulverein finanziell unter anderem die Grundausstattung der 1. und 3. Klassen mit Pausenspielen, Neuanschaffungen für das Projekt „Aktive Pause“, Zuschüsse für alle Kinder bei Ausflügen, Theater- und Kinobesuchen und Projektwochen. Darüber hinaus finanziert der Schulverein für alle Schüler das Leseprojekt „Antolin“ und die „Schulhofprojekttage“

 

                                                                                                                                                                                                                                                                               

  1. Konzept zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler der Gorch-Fock-Schule

 

 

 

1. Leitgedanke

Jedes Kind ist anders.

Jedes Kind lernt anders.

Jedes Kind kann etwas Anderes.

 

„Schul- und Unterrichtsgestaltung sollen sich an den Lernvoraussetzungen und Lernprozessen der Schülerinnen und Schüler orientieren und sie in ihrer individuellen Entwicklung fördern“ (Grundschulordnung § 5, Abs. 1, Satz 1).

 

An der Gorch-Fock-Schule werden alle Schülerinnen und Schüler unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernmöglichkeiten gleichermaßen und bestmöglich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, in ihren sozialen Verhaltensweisen und in ihren musischen, praktischen und kognitiven Fähigkeiten gefördert. Sehr wichtig sind uns Aufbau und Erhalt der Motivation und Lernfreude.

 

 

 

2. Feststellung der individuellen Lernausgangslage

 

            vor der Einschulung

 

  • Kontakt mit den Kindergärten
  • Einschulungsspiel
  • schulärztliche Untersuchung

 

 

 

 

 

Eingangsphase

 

  • Austausch der Lehrkräfte mit den Erzieherinnen der Kitas
  • Präventionsstunden der Förderschulkräfte zur Diagnostik
  • Einsatz der Förderschulkraft im Unterricht
  • Möglichkeit in der Eingangsphase 3 Jahre zu verweilen
  • Förder-und Fordermaßnahmen im Rahmen des Förderbandes

 

3./4. Klasse zusätzlich

 

  • VERA (3. Klasse)
  • Parallelarbeiten (4. Klasse)
  • Entwicklungsberichte
  • Förderband in Klasse 3
  • Förderunterricht in Klasse 4

 

 

 

3. Differenzierte Lernangebote

 

Individuelle Förderung im Unterricht gelingt am besten dann, wenn auf verschiedenen Ebenen die Unterschiedlichkeiten der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt wird, z.B. Lerntempo und Schwierigkeitsgrad.

 

     

 

 

4. Möglichkeiten zur Umsetzung der differenzierten Lernangebote

 

  • Wochenplanarbeit
  • Lernen an Stationen/Lerntheke
  • Werkstattunterricht
  • Projektlernen
  • Freiarbeit
  • Gruppen-, Partner- u. Einzelarbeit
  • außerschulische Lernorte
  • handlungsorientierter Unterricht
  • Lernen mit allen Sinnen
  • differenzierte Unterrichtsmaterialien
  • Computereinsatz
  • Mathematikzirkel
  • Antolin und weitere Lernprogramme
  • LRS-Training
  • Mathematik- und Deutschförderunterricht
  • Angebot von Arbeitsgemeinschaften in verschiedenen Bereichen
  • Computerunterricht
  • Experimentieren und Forschen
  • Förderung der sozialen Kompetenzen (Gewaltprävention, Konfliktlotsen, Kooperationsfähigkeit, Klassenrat usw.)
  • Förderband

 

 

 

5.  Kooperationspartner zur Unterstützung der individuellen Förderung

 

Unsere Kooperationspartner unterstützen uns zusätzlich dabei, unsere Angebote innerhalb und außerhalb des Unterrichts besonders individuell zu gestalten.

 

  • Freiwilligen Forum
  • Wendepunkt e.V.
  • AWO
  • Schulpsychologin
  • Lesemütter
  • Elternhilfe

 

 

  1. Präventionskonzept der Gorch-Fock-Schule Schenefeld

 

 

 

  1. Organisatorische Rahmenbedingungen zur Gemeinschaftsförderung

 

  • regelmäßiger Austausch über Schüler/innen in den Lehrerkonferenzen
  • Doppelbesetzungen durch Schulassistenz
  • Montag 1. Std. Klassenlehrerunterricht
  • 1 Stunde Klassenrat pro Woche (verankert im Stundenplan)
  • Möglichkeiten zur Durchführung von Klassenreisen (bis zu 7 Übernachtungen während der Grundschulzeit)
  • verbindliche Klassenregeln
  • eine regelmäßig überarbeitete Schulordnung
  • Lehrerfortbildung: Kommunikationstraining, Klassenrat, Möglichkeit der kollegialen Fallberatung, „Ich schaff´s“
  • Elternthemenabende
  • Konfliktlotsen
  • regelmäßige Teilnahme und Weiterbildung im Rahmen der Präventionskoordinatorentreffen
  • regelmäßige Teilnahme am Schenefelder Fachgespräch gegen häusliche Gewalt
  • Schulsozialarbeit: Unterstützung in der Findung von Lösungswegen in Konfliktsituationen
  • Zukunftsschule: Bildung für nachhaltige Entwicklung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                                                                  

 

  1. Klassenübergreifende Bausteine zur Gewaltprävention

 

  • Schulhofprojekttag:     „Eigenverantwortliche Schulhofgestaltung“ – Projekt der ganzen Schule in Zusammenarbeit mit

                                       interessierten Eltern

 

  • Pflanzenlehrpfad:       „Verantwortungsbewusstes Umgehen mit Bäumen, Sträuchern und Blumen des Schulhofs“

 

  • Aktive Pause:              „Tägliches Ausleihen von Spielgeräten“

 

  • Konfliktlotsen:              Ausgebildete Schüler aus den dritten und vierten Klassen unterstützen bei der Lösung von Konflikten.

 

  • Klasse 2000:                Klassenübergreifende Bausteine: Gesundheitsförderung, Gewalt- und Suchtvorbeugung
  • Medienerziehung:       Einbindung von Medien in den Unterricht (vergleiche Medienkonzept), Umgang mit Medien unter dem
                                          Aspekt der Gewaltprävention
                                                                                                                                                    

                                                                               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. Fächerübergreifende Projekte mit externer Beteiligung

 

Klassen-

stufe

Gewaltprävention

Suchtprävention

Sexualpädagogik/

Missbrauchsprävention

Gesundheit/

Umwelterziehung

Verkehrser-

ziehung

Medienerziehung

1

Stopp-Regel

 

Patenschaften mit

den 4. Klassen

 

„Ich bin einmalig“

Klasse 2000

 

 

 

siehe Gesundheit

 

Aktion „Apfel“

Tägl. Frühstücksritual Zahnpflege u.

–prophylaxe

 

Klasse 2000

Atmung und Bewegung

 

Schulweg-

erkundung

 

 

Verkehrsnach-

mittag

 

2

Ausbildung der

Konfliktlotsen

 

Einführen der

Friedenstreppe in

Kooperation mit der

Gewaltpräventions-

stelle der AWO

 

Klasse 2000

Gefühle

 

 

siehe Gesundheit

 

 

 

Nahrung/Ernährung

Klasse 2000

 

 

Aktion „Apfel“

tägl. Frühstücksritual

Zahnpflege u.

-prophylaxe

 

Klasse 2000

Bewegung/Wirbelsäule

 

 

 

 

Medien sinnvoll nutzen in Kooperation mit externen Helfern

3

 

Konfliktlotsendienst

 

Klasse 2000

„Ich und die Anderen“

Medienerziehung AWO

erste Schritte

Verhalten im Chatroom, Nicknames etc.

 

Aktion „Apfel“

tägl. Frühstücksritual

Zahnpflege- u.

-prophylaxe

 

Computerunterricht

 

Medien sinnvoll nutzen in Kooperation mit

externen Helfern

 

 

 

4

 

 

 

 

 

 

 

 

Konfliktlotsendienst

Patenschaften mit den 1. Klassen

 

 

 

 

siehe Gesundheit

 

Aufklärungsunterricht, unter anderem mit dem Schwerpunkt Prävention gegen sexuellen Missbrauch

 

Aktion „Apfel“

Tägl. Frühstücksritual

 

Zahnpflege- u.-prophylaxe

 

Klasse 2000

Herz-Kreislaufsystem

 

 

 

 

Fahrradprüfung

 

Medien sinnvoll nutzen in Kooperation mit externen Helfern

 

Medienprojekt AWO Fortführung

 

Klasse 2000

Wirkung von Werbung

                                                                                                                                                                                                                                                               

 

 

  1.  Ausbildungsschule

 

Schule befindet sich ständig im Wandel. Dabei ist es wichtig, Bewährtes zu erhalten, aber auch den Blick für sinnvolle Neuerungen zu öffnen. Die Ausbildung von Lehrkräften verbindet diese beiden Seiten von Schule hervorragend. Die LiV, Lehrer im Vorbereitungsdienst,  profitieren von dem reichen Erfahrungsschatz der Kolleginnen und Kollegen, bringen selbst viele neue Ideen mit und befruchten so den Veränderungsprozess. Ziel unserer Schule ist es, gute Voraussetzungen für eine Ausbildung zu schaffen und die LiV in ihrem Ausbildungsprozess kontinuierlich zu unterstützen. Die LiV sind gleichberechtigt eingebunden in das Kollegium und das gesamte Schulleben. Ein Engagement über den alltäglichen Unterricht hinaus ist wünschenswert und wird gefördert. Die Gorch-Fock-Schule kann die Grundschullehrerausbildung gewährleisten.

 


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